TTC Homberg I - ASV Einigkeit Süchteln IV 9:3

Kategorie: 1. Herren

Die Überraschung des Spieltags: Radeberger schmeckt.

So oder ähnlich würde wohl die Überschrift des Berichterstatters der ersten Mannschaft lauten, wenn der Spielverlauf ein 9:0 hergäbe, aber „erfreulicherweise“ kam es anders : Im (O-Ton Kapitän Kurscheit) „knappsten Spiel der Saison“ gegen ASV Einigkeit Süchteln IV (Anmerkung der Redaktion: Kurscheit glänzt mit fehlendem Wissen, knappstes Spiel Homberg I gegen TTV Einigkeit Süchteln-Vorst I, sowohl in Bezug auf die verlorenen Spiele, als auch in Bezug auf die verlorenen Sätze), gelang den „Homberger Jungs“ ein 9:3 gegen die eben erwähnten Süchtelner. Spannend war es in jedem Fall und erfreulicherweise widmet sich der Ersteller des Berichts im Folgenden den sportlichen Belangen: Angetrieben vom Publikumsliebling Wenz, der nun doch nicht für Kapitän Kurscheit einsetzte (Anmerkung der Redaktion: Aus bisher ungeklärten Gründen ließ Kurscheit seine „Kegel-Aktivitäten“ ausfallen und stand der Mannschaft somit zur Verfügung), setzten sich die Homberger mit 9:3 durch.

Das Spiel begann mit zwei Doppelspielen, die knapper nicht ausfallen könnten- beide Male setzten sich die Homberger Doppel (Doppel 1 und 2) im fünften Satz in der Verlängerung durch. Obwohl man sicherlich bilanzieren muss, dass der ein oder andere Zuschauer spielerische Defizite ausmachen konnte, ging man letztlich mit 2:0 in das letzte Doppel- und in das erste Einzelspiel. Das Doppel 3 um Luca Kasper und Michael- the Maschine (Wiese ist ein Witz dagegen) – Terworth setzte sich 3:0 durch und Thorsten Kurscheit setzte sich gegen den Noppenspieler Scirtuicchio durch (3:1). Jürgen Grewing gewann gegen den jungen Messer (Lukas) und „Jusuff“ (im linksrheinischen Raum auch bekannt als Michael Licht) setzt sich gegen die „eklig zu bespielende“ (Privatkommentar Schriftführer) Nummer 4 (Volpe) der Gegner durch. Im nächsten Spiel verlor Luca Kasper 1:3 gegen die stark aufspielende Nummer 3 (Verkoyen) der Gegner. Im unteren Parkkreuz verlor Michael Terworth sein Einzelspiel mit 3:0 (ggn. Jakob), Christian Timmerman setzte sich gegen den Ersatzspieler (Arzten) durch und konnte auf 7:2 erhöhen. In der nächsten Runde fiel die „zu 0“-Bilanz bei Jürgen Greiwing, dessen spielerische Aktivität im Folgenden im Gesamtbild der bisherigen Saison vom Schriftführer betrachtet wird: Mit einer Bilanz von 9:0 (verlorene Sätze bis zu seinem verlorenen Einzel: 6) trug er maßgeblich zu den gelungenen Spielen der ersten Herrenmannschaft bei, wobei er in fast jedem Einzelspiel „sein Spiel“ aufzog und trotz seiner „FC-Bayern-Rolle“ die Spiele „professionell“ bestritt und „schönes Tischtennis“ zeigte (besonders gegen Wienands aus Krefeld!). Homberg-ttc.de und der Schriftführer meinen: Chapeau!! Im zehnten Einzelspiel verlor er schließlich sein erstes Spiel. Kurscheit (3:0 ggn Messer, Nummer 2, gutes Spiel von Kurscheit, v.a.D. in den ersten beiden Sätzen), Licht (3:2 gegen den Dreier, der Luca bereits besiegte) und Luca Kasper, dessen 3:1 Sieg aber nicht mehr zählte, beendeten das Spiel „glücklicherweise“ mit 9:3! Fazit: In Bezug auf die bisherige Saison definitiv eines der knapperen Spiele, was positiv betont werden muss, denn diese Spiele, die eben auch „kippen können“, gab es nicht allzu oft in dieser Saison! (= Positiv betont wohl aus der Sicht desjenigen, der kein Spiel verlor und sich über etwas Spannung freuen durfte) Ehrlich gemeinter Dank an dieser Stelle an alle Zuschauer und an den Tipps- und Tricks-„Geber“, dieses Mal in Person von Andreas Wenz! Erkenntnisse/ Ausblick der Saison: • TTC-Homberg-Sport meint „Jusuff“ aka Michael Licht ist die Kämpfe im mittleren Parkkreuz gewohnt. Den Kampf (gegen meist „Schlechtere“) nimmt er immer an. Des Weiteren: Er kommt immer besser in Fahrt. Jusuff. Das J steht für nervenstark. • Die Doppel laufen. 3:0, obwohl mindestens ein Doppel komplett unter den Möglichkeiten spielte. (18:3 in den Doppeln) • Die Einzel laufen: Mindestens drei Spieler, die nicht ihre „Top-Leistung“ abrufen konnten. Trotzdem: Der Sieger heißt Homberg. • Der 26.11 rückt näher: Das Spiel ggn. Hüls wirft seine Schatten voraus! Ein Spiel, was normalerweise in der BZL stattfinden müsste (und dort nicht im Rahmen des Abstiegsprogramms)! Leider ist nahezu jede Homberger Mannschaft selber an diesem Tag aktiv, so dass wir es in der „Hölle Hüls“ selber richten müssen! Ehrliche Anmerkung an dieser Stelle: Wir freuen uns über jeden Zuschauer in Hüls: Dort wird es ein Spiel geben, welches über die „Orientierung“ in der Saison entscheiden wird! Vielleicht findet ja der ein oder andere Zuschauer den Weg in die Halle!!

 

Text: Christian Timmerman, dem ich hier an dieser Stelle mal einen Fleißsticker zuwerfe, den er sich redlich verdient hat!

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