VSG Rheinhausen II - TTC Homberg VI 7:3

Kategorie: 6. Herren

To Brettchen or to Anti or to beides?

Dies war das Motto des Auswärtsspiels in Rheinhausen. Pittlik, Lehmkuhl, Reiners und Honnef sahen sich zum ersten Mal in dieser Saison einer absoluten Materialschlacht gegenüber. Pittlik/Lehmkuhl starteten daher auch eher holprig ins Doppel, konnte aber nach 0-1 Satzrückstand ihr Spiel anpassen und mit 3-1 siegreich gestalten. Reiners/Honnef kämpften, mussten sich aber schlussendlich mit 2-3 unglücklich geschlagen geben. Die beiden oberen Einzel waren im Endergebnis eindeutig. Pittlik beherrschte VSGs Noppenzweier klar mit 3-0 und Lehmkuhl rannte gegen den Antieinser und dessen Spinumkehr einmal mehr 0-3 vor die Pumpe. Reiners erwischte den einzigen VSGler, der mit "normalem" Material an den Tisch ging, wurde von diesem aber 3-1 wortwörtlich weggeklatscht, Topspin Fehlanzeige und Honnef konnte ebenfalls mit 0-3 auf die Hochemmericher Dreiernoppe nicht wechseln. Zum Start der Rückrunde tat sich Pittlik schwer, konnte das Duell Antisportler gegen Antirückhand aber 3-1 für sich entscheiden. Lehmkuhl stand gegen Noppen an Tisch 2 anfangs vor Rätseln, fand sich aber langsam ins Spiel und glich nach  0-2 Sätzen zum 2-2 aus. Im Fünften verfiel er allerdings in alte Muster und musste sich 2-3 geschlagen geben. Anschließend sahen sowohl Reiners, als auch Honnef nicht viel Land und ließen die Punkte in Reinhausen. Somit stand am Ende ein 3-7 zu Buche und die Erkenntnis, mit normalem Material gewinnen die keinen Satz. Fazit des Spieltags, verdienter Sieg für Rheinhausen und bisher der gastfreundlichste Empfang der Spielzeit. Bier und Brötchen mit Bauarbeitermarmelade für alle. (Pittlik nahm sogar die Zwiebeln! mief) Besten Dank an die Rheinhausener!

Text: Markus Lehmkuhl

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